Urlaub mal anders: Durch Schwedens Apfelparadies, Natur und Nationalpark

Radwandern auf dem Sydostleden

Habt Ihr schon einmal von Sydostleden gehört? Viele von Euch fragen sich an dieser Stelle sicherlich, was genau das ist. Und vor allem wo?
Der Sydostleden ist der kürzlich eröffnete Radwanderweg an Schwedens Südküste. Und der führt Euch vor allem in die Natur. Das milde Klima und das Terrain machen den Sydostleden – den Südostweg – zum ultimativen Revier für Radfahrer und Wanderer.
Er ist 274 Kilometer lang und führt Euch durch eine sich permanent ändernde Landschaft von Växjö in Småland durch die Schärenlandschaft der Küstenregion Blekinge bis nach Skåne und zur Hafenstadt Simrishamn.
Dabei passiert Ihr geschützte Biosphärenreservate, einen Nationalpark, kleine Fischerdörfer und niedliche Städtchen mit einem reichen Kulturleben. Entlang der Route gibt es Hotels und Bed & Breakfast-Pensionen sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Einkehren in Restaurants und Cafés unterwegs. Maritimes Flair versprüht vor allem der südlichste Abschnitt des Radwanderweges: Entlang der schonischen Ostseeküste geht die Fahrt durch gemütliche Fischerdörfer, vorbei an Gärten und Apfelplantagen. Kunstateliers, Hofläden und traditionelle Gasthöfe laden zu einer Verschnaufpause ein.

Der Sydostleden führt auch mitten durch die Wälder, wie hier in Blekinge.

Und sollte Euch auf der Tour – egal ob zu Fuß oder mit dem Rad – dann irgendwann zu warm werden, dann nehmt doch einfach ein Bad in einem See tief im Grün der Wälder. Ein Picknick im Grünen bietet sich ebenfalls an. Ihr seht Urlaub mal anders, aktiv und trotzdem mit vielen Möglichkeiten zum Entspannen.
Das Besondere an diesem Radwanderweg ist, dass Ihr Euch Euer Pensum selbst einteilen könnt. Natürlich besteht die Möglichkeit ihn auf einmal am Stück zu bewältigen, aber Ihr könnt auch die Variante Teilabschnitte wählen.

Denn die weitgehend autofreie Strecke lässt sich flexibel in kürzere Touren aufteilen. Und dabei könnt Ihr eine Radtour auch ganz einfach mit Kultur- und Gourmeterlebnissen in Südschweden kombinieren. Die Strecke von Simrishamn nach Brösarp eignet sich beispielsweise mit 50 Kilometern für einen Fahrradtagesausflug. Mit einer spektakulären Aussicht über die sanften Hügel rollt Ihr durch Felder, Weiden und Plantagen. In Kivik lohnt sich das Absteigen: Schwedens Apfel-Mekka Kiviks Musteri erwartet Euch mit frischgepressten Säften und einem urigen Café, das natürlich Apfelkuchen serviert. Im September verwandelt sich das schonische Provinznest beim jährlichen Apfelmarkt in ein fruchtiges Volksfest.

Und nicht zu vergessen, der Sydosleden führt auch nach Smaland, der Heimat von Astrid Lindgren. Dort warten die roten Schwedenhäuschen und unzählige Seen auf Euch. Ihr seht er ist vielfältig, dieser schwedische Radwanderweg.

Ach ja, solltet Ihr nun auf den Geschmack gekommen sein, wir sind gerne behilflich beim Ausarbeiten dieses etwas anderen Urlaubs. Tina Nitsche

Schwedens Radwanderweg führt über verschiedene Strecken auch zur und zur Hafenstadt Simrishamn.
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Die Perle der Kanaren
Gut geschützt ist halb gepflegt

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Radwandern auf dem Sydostleden

Habt Ihr schon einmal von Sydostleden gehört? Viele von Euch fragen sich an dieser Stelle sicherlich, was genau das ist. Und vor allem wo?
Der Sydostleden ist der kürzlich eröffnete Radwanderweg an Schwedens Südküste. Und der führt Euch vor allem in die Natur. Das milde Klima und das Terrain machen den Sydostleden – den Südostweg – zum ultimativen Revier für Radfahrer und Wanderer.
Er ist 274 Kilometer lang und führt Euch durch eine sich permanent ändernde Landschaft von Växjö in Småland durch die Schärenlandschaft der Küstenregion Blekinge bis nach Skåne und zur Hafenstadt Simrishamn.
Dabei passiert Ihr geschützte Biosphärenreservate, einen Nationalpark, kleine Fischerdörfer und niedliche Städtchen mit einem reichen Kulturleben. Entlang der Route gibt es Hotels und Bed & Breakfast-Pensionen sowie zahlreiche Möglichkeiten zum Einkehren in Restaurants und Cafés unterwegs. Maritimes Flair versprüht vor allem der südlichste Abschnitt des Radwanderweges: Entlang der schonischen Ostseeküste geht die Fahrt durch gemütliche Fischerdörfer, vorbei an Gärten und Apfelplantagen. Kunstateliers, Hofläden und traditionelle Gasthöfe laden zu einer Verschnaufpause ein.

Der Sydostleden führt auch mitten durch die Wälder, wie hier in Blekinge.

Und sollte Euch auf der Tour – egal ob zu Fuß oder mit dem Rad – dann irgendwann zu warm werden, dann nehmt doch einfach ein Bad in einem See tief im Grün der Wälder. Ein Picknick im Grünen bietet sich ebenfalls an. Ihr seht Urlaub mal anders, aktiv und trotzdem mit vielen Möglichkeiten zum Entspannen.
Das Besondere an diesem Radwanderweg ist, dass Ihr Euch Euer Pensum selbst einteilen könnt. Natürlich besteht die Möglichkeit ihn auf einmal am Stück zu bewältigen, aber Ihr könnt auch die Variante Teilabschnitte wählen.

Denn die weitgehend autofreie Strecke lässt sich flexibel in kürzere Touren aufteilen. Und dabei könnt Ihr eine Radtour auch ganz einfach mit Kultur- und Gourmeterlebnissen in Südschweden kombinieren. Die Strecke von Simrishamn nach Brösarp eignet sich beispielsweise mit 50 Kilometern für einen Fahrradtagesausflug. Mit einer spektakulären Aussicht über die sanften Hügel rollt Ihr durch Felder, Weiden und Plantagen. In Kivik lohnt sich das Absteigen: Schwedens Apfel-Mekka Kiviks Musteri erwartet Euch mit frischgepressten Säften und einem urigen Café, das natürlich Apfelkuchen serviert. Im September verwandelt sich das schonische Provinznest beim jährlichen Apfelmarkt in ein fruchtiges Volksfest.

Und nicht zu vergessen, der Sydosleden führt auch nach Smaland, der Heimat von Astrid Lindgren. Dort warten die roten Schwedenhäuschen und unzählige Seen auf Euch. Ihr seht er ist vielfältig, dieser schwedische Radwanderweg.

Ach ja, solltet Ihr nun auf den Geschmack gekommen sein, wir sind gerne behilflich beim Ausarbeiten dieses etwas anderen Urlaubs. Tina Nitsche

Schwedens Radwanderweg führt über verschiedene Strecken auch zur und zur Hafenstadt Simrishamn.
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