Reiseziel: Paparoa Track

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Neuseeland hat neuen Wanderweg eröffnet

Diese Wanderung hat es in sich. Und der Weg ist lang. 55 Kilometer um genau zu sein. Damit bietet Neuseeland Aktivurlaubern ein neues Reiseziel: Den Paparoa Track. Der zehnte Great Walk des Landes, der übrigens von einer nationalen Behörde gepflegt wird, schlängelt sich an der Westküste der Südinsel entlang durch den Paparoa-Nationalpark. Und da geht es auch durch zerklüftete und unberührte Landschaften.

Die mehrtägige Tour, die von Blackball im Osten bis nach Punakaiki in den Westen geht, führt vorbei an steinigen Klippen, Buchenwälder und Wiesen mit Palmen. Und auf den abgeschiedenen Wegen, da habt Ihr dann auch die Chance den Nationalvogel Neuseelands, den Kiwi, zu sichten.

Für die Strecke mussten 41 Kilometer neue Wege gebaut, sowie vier große Hängebrücken und zwei neue Hüttenquartiere errichtet werden. Die Route ist laut der neuseeländischen Tourismusvertretung auch für weniger erfahrene Wanderer geeignet. Mountainbiker können die Strecke ebenfalls befahren. Für die ansässigen Maori-Stämme hat der Track eine besondere Bedeutung: Handgeschnitzte Tore und Pfosten zieren den Weg, die ihre indigenen Rechte repräsentieren. Ihr seht: Möglichkeiten aktiv zu sein, sind da reichlich vorhanden. Egal ob Ihr die Wanderschuhe schnürt oder Euch auf das Mountainbike schwingt! Tina Nitsche (Quelle: Cv9)

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Die mehrtägige Tour, die von Blackball im Osten bis nach Punakaiki in den Westen geht, führt vorbei an steinigen Klippen, Buchenwälder und Wiesen mit Palmen. Und auf den abgeschiedenen Wegen, da habt Ihr dann auch die Chance den Nationalvogel Neuseelands, den Kiwi, zu sichten.

Für die Strecke mussten 41 Kilometer neue Wege gebaut, sowie vier große Hängebrücken und zwei neue Hüttenquartiere errichtet werden. Die Route ist laut der neuseeländischen Tourismusvertretung auch für weniger erfahrene Wanderer geeignet. Mountainbiker können die Strecke ebenfalls befahren. Für die ansässigen Maori-Stämme hat der Track eine besondere Bedeutung: Handgeschnitzte Tore und Pfosten zieren den Weg, die ihre indigenen Rechte repräsentieren. Ihr seht: Möglichkeiten aktiv zu sein, sind da reichlich vorhanden. Egal ob Ihr die Wanderschuhe schnürt oder Euch auf das Mountainbike schwingt! Tina Nitsche (Quelle: Cv9)

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