Australien: Buschbrände wüten weiter

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Einige Veranstalter bieten kostenfreie Umbuchungen und Stornierungen an

Zugegeben Buschbrände, lodernde Feuer, Temperaturen von über 40 Grad – die Australier hätten sich den Jahresbeginn sicherlich gerne anders gewünscht. Doch statt dessen sind die Feuerwehren im Dauereinsatz, die Buschbrände in den australischen Bundesstaaten New South Wales und Victoria wüten weiter.

Die Konsequenz: Viele Häuser wurden zerstört, Menschen sind auf der Flucht. Vor den Flammen. Und die machen auch vor Straßen nicht Halt. Gut, dass Rettungsaktionen über das Wasser da möglich sind.
Den Weg zum Strand mussten auch viele Urlauber einschlagen, um vor den Flammen zu flüchten. Damit wären wir beim Thema. Für die einen ist Australien Heimat für die anderen ein beliebtes Urlaubsziel. Und klar, halten sich auch zahlreiche deutsche Urlauber aktuell in den betroffenen Regionen auf.

Der Reiseveranstalter TUI hat nach eigenen Angaben derzeit rund 100 Gäste im südlichen New South Wales. Die meisten davon sind in Sydney. Logisch, das TUI im ständigen Austausch mit Behörden und Agenturen vor Ort steht. Bis einschließlich heute, Montag, 6. Januar, bietet TUI Gästen in den betroffenen Regionen an ihr Hotel oder ihren Camper kostenfrei umzubuchen.

Auch die FTI-Gäste werden von den Vertretungen vor Ort betreut. Täglich steht überdies ein Serviceteam zur Unterstützung zur Verfügung. Betroffene Kunden informiert FTI außerdem via SMS über das Krisentool A3M. Bislang hält der Veranstalter  an den bisherigen Buchungskonditionen fest. In gravierenden Fällen wird sich  um eine kundenfreundliche Lösung bemüht.

Es kommt jedoch vor, dass Unterkünfte aufgrund der Buschbrände nicht erreichbar sind oder nicht belegt werden können. Für diese Bausteine bietet DER Touristik deshalb für Anreisen bis zum 13. Januar kostenfreie Umbuchungen und Stornierungen an. Reiseleistungen in Sydney können ebenso bis 13. Januar umgebucht und storniert werden.

Das Sicherheits- und Krisenmanagement von DER Touristik überprüft Rundreisen durch Australien und passt das Programm bei Bedarf an. Zudem steht die Krisenabteilung im engen Kontakt mit den Reisenden, Reisebüros und örtlichen Behörden.

Reisegäste, die gesundheitlich angeschlagen sind, etwa unter Atemwegserkrankungen leiden, bittet DER Touristik, die Reiseabsichten unter Umständen zu überdenken. Ansonsten rät der Veranstalter, die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu beachten. Außerdem warnt das Amt vor erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Ein Ende der Feuerkrise ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Mehrere neue Brände sind bereits ausgebrochen, einige davon sind schon jetzt außer Kontrolle. Ja, das Jahr hätte wahrlich besser starten können. Tina Nitsche (/Quelle TT)

Info: Solltet Ihr zeitnah einen Australien-Urlaub geplant halten, so stehen wir bei Fragen natürlich gerne zur Verfügung.

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Zugegeben Buschbrände, lodernde Feuer, Temperaturen von über 40 Grad – die Australier hätten sich den Jahresbeginn sicherlich gerne anders gewünscht. Doch statt dessen sind die Feuerwehren im Dauereinsatz, die Buschbrände in den australischen Bundesstaaten New South Wales und Victoria wüten weiter.

Die Konsequenz: Viele Häuser wurden zerstört, Menschen sind auf der Flucht. Vor den Flammen. Und die machen auch vor Straßen nicht Halt. Gut, dass Rettungsaktionen über das Wasser da möglich sind.
Den Weg zum Strand mussten auch viele Urlauber einschlagen, um vor den Flammen zu flüchten. Damit wären wir beim Thema. Für die einen ist Australien Heimat für die anderen ein beliebtes Urlaubsziel. Und klar, halten sich auch zahlreiche deutsche Urlauber aktuell in den betroffenen Regionen auf.

Der Reiseveranstalter TUI hat nach eigenen Angaben derzeit rund 100 Gäste im südlichen New South Wales. Die meisten davon sind in Sydney. Logisch, das TUI im ständigen Austausch mit Behörden und Agenturen vor Ort steht. Bis einschließlich heute, Montag, 6. Januar, bietet TUI Gästen in den betroffenen Regionen an ihr Hotel oder ihren Camper kostenfrei umzubuchen.

Auch die FTI-Gäste werden von den Vertretungen vor Ort betreut. Täglich steht überdies ein Serviceteam zur Unterstützung zur Verfügung. Betroffene Kunden informiert FTI außerdem via SMS über das Krisentool A3M. Bislang hält der Veranstalter  an den bisherigen Buchungskonditionen fest. In gravierenden Fällen wird sich  um eine kundenfreundliche Lösung bemüht.

Es kommt jedoch vor, dass Unterkünfte aufgrund der Buschbrände nicht erreichbar sind oder nicht belegt werden können. Für diese Bausteine bietet DER Touristik deshalb für Anreisen bis zum 13. Januar kostenfreie Umbuchungen und Stornierungen an. Reiseleistungen in Sydney können ebenso bis 13. Januar umgebucht und storniert werden.

Das Sicherheits- und Krisenmanagement von DER Touristik überprüft Rundreisen durch Australien und passt das Programm bei Bedarf an. Zudem steht die Krisenabteilung im engen Kontakt mit den Reisenden, Reisebüros und örtlichen Behörden.

Reisegäste, die gesundheitlich angeschlagen sind, etwa unter Atemwegserkrankungen leiden, bittet DER Touristik, die Reiseabsichten unter Umständen zu überdenken. Ansonsten rät der Veranstalter, die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu beachten. Außerdem warnt das Amt vor erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Ein Ende der Feuerkrise ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Mehrere neue Brände sind bereits ausgebrochen, einige davon sind schon jetzt außer Kontrolle. Ja, das Jahr hätte wahrlich besser starten können. Tina Nitsche (/Quelle TT)

Info: Solltet Ihr zeitnah einen Australien-Urlaub geplant halten, so stehen wir bei Fragen natürlich gerne zur Verfügung.

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