Visapflicht für touristische Aufenthalte von bis zu 30 Tagen wird aufgehoben

Na, diese Nachricht dürfte vor allem Fans von Studienreisen und Zentralasien-Liebhaber freuen: Deutsche benötigen für die Einreise ins mittelasiatische Usbekistan nämlich kein Visum mehr. Ein eigentlich erst für 2021 vorgesehener Plan wurde zwei Jahre vorgezogen. Die Visapflicht für touristische Aufenthalte von bis zu 30 Tagen Dauer werde zum 15. Januar aufgehoben, teilte das Staatskomitee für Tourismus der Ex-Sowjetrepublik Usbekistan mit. Eigentlich sollte diese Regelung erst 2021 greifen.
Für einige Länder jedoch galt sie bereits seit Februar 2018. Das habe sich positiv auf den Tourismus ausgewirkt, hieß es in der Mitteilung, über die mehrere Medien berichteten. Nach Angaben der Behörden besuchten im vergangenen Jahr rund 18.000 Deutsche das Land in Zentralasien. Eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2017, wo die Zahl noch bei 7.200 lag. TN

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