North und South Carolina haben vorsorglich den Notstand ausgerufen

Über dem stark erwärmten Atlantik sind in den vergangenen Tagen gleich zwei kräftige Hurrikane entstanden.
Der eine, “Florence”, ist bereits zum bisher stärksten Hurrikan der diesjährigen Saison im Atlantik geworden. Nach Prognosen des Hurrikan-Zentrums in Miami dürfte der Wirbelsturm einen langen Streifen der US-Ostküste vom Norden Floridas bis nach New Jersey treffen.
Demnach erreicht “Florence” am 13. September abends mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 270 Stundenkilometern nahe der Stadt Wilmington im US-Bundesstaat North Carolina die Ostküste. North und South Carolina sowie Virginia haben bereits den Notstand ausgerufen.
Mit “Isaak” hat sich über dem Mittelatlantik ein weiterer Hurrikan gebildet. Er zieht auf einer westlichen Bahn auf die Antillen zu. Nach aktuellen Vorhersagen trifft Isaak am 13. September mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 Stundenkilometern auf der Höhe von Guadeloupe die Inseln. Dabei soll er sich deutlich abschwächen.

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