In Rios Kokoswasser darf kein Strohhalm mehr

Umweltschutz ist in aller Munde. Aber ist dieser auch im Urlaub praktikabel? Weniger Plastik, geht das? Ja, es funktioniert. Sogar an Rios Stränden.
Da ist Kokoswasser das beliebteste Getränk. Neben halb gefrorenem Büchsenbier. Beim Genuss von Kokoswasser fällt jedoch kein Dosenmüll an. Es wird ja schließlich direkt aus den grünen Kokosnüssen getrunken. Dafür jedoch braucht man ein Röhrchen.
Die Zeitung Fohla de. S. Paolo hat errechnet, dass jährlich rund 32 850 000 Trinknüsse an den Strandbuden von Rio verkauft werden. Da fallen natürlich ebenso viele Plastikröhrchen an, um das Getränk zu genießen.
Nun jedoch hat Rios Stadtverwaltung die Trinkhalme aus Plastik verboten. Natürlich sind noch nicht alle gänzlich verschwunden, aber immer mehr Gäste zaubern wiederwendbare Metallhalme aus ihrer Badetasche. Die nachhaltige Alternative zum Plastiktrinkhalm. Schnell wird deutlich: Auch im Urlaub kann Plastikmüll vermieden werden und viele Touristen setzen das sogar bereits aktiv um. TN

Die bunten Plastiktrinkhalme werden nun durch wiedervewendbare Metallröhrchen ersetzt.
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