Kundenbericht von Bernd H.

Eine Kreuzfahrt in Corona-Zeiten? Geht das denn? Unser Freundeskreis war skeptisch. Aber beim Neustart der EUROPA 2 haben wir trotzdem spontan gebucht, und es war eine wunderbare Reise zu den Fjorden Norwegens.

Vorab dies: das Präventions- und Sicherheitskonzept von HAPAG-LLOYD hat funktioniert. Wo man sich auf dem Schiff in den Innenräumen zu nahe kommen konnte, haben die Passagiere den Mund- und Nasenschutz angelegt, aber auf den Außendecks und in den Restaurants konnten wir ihn ablegen. Die Crew hat ihn ständig getragen, egal wann und wo.

Moldefjord Trollberge

Eine Fahrt auf der EUROPA 2 ist immer etwas ganz Besonderes. Wenn das Ziel der Reise dann die Traumwelt der norwegischen Fjorde ist, ist eine Steigerung kaum noch möglich. Unser Kapitän meinte, dies sei „die überflutete Schweiz“, aber das mystische Licht des Nordens setzte einen weiteren Akzent.

An jedem Tag stand ein spezieller Fjord auf dem Programm:

Zunächst  Hardangerfjord, am nächsten Tag Nordfjord, und dann Romsdalsfjord.

Hardangerfjord

Auf der Rückfahrt das Highlight: der unvergleichliche Geirangerfjord mit seinen Steilwänden und Wasserfällen. 

Den Abschluß bildete der Sognefjord. Seine beiden Seitenarme Aurlandsfjord und Lustrafjord können es an Dramatik durchaus mit dem berühmteren Geirangerfjord aufnehmen.

Lustrafjord

Landgänge waren aus Sicherheitsgründen noch ausgeschlossen. Das war zwar schade, aber anstelle von strapaziösen Landausflügen hatten wir bei Tageslicht Zeit und Muße, mit dem Schiff durch die überwältigende Fjordwelt zu gleiten

Aurlandsfjord

 

 

 

 

 

 

 

 

Für weitere Informationen zur MS Europa 2 und den Norwegen-Kreuzfahrten stehen euch unsere Reiseexperten gerne zur Verfügung.

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