Die ehemalige Hauptstadt des marokkanisches Reiches und eine der vier Königstädte lädt ihre Besucher in eine fremde, exotische Welt ein.

Wahrzeichen der Stadt ist das Minarett der altehrwürdigen Koutoubia Moschee, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde.

Umgeben von hohen Stadtmauern liegt die Medina mit ihren engen Souks. Hier findet man handgearbeitete Woll- und Seidenteppiche, zu Pyramiden aufgetürmte Gewürze, kostbare Öle und Silberschmuck. Beim Stöbern merkt man nicht, wie die Zeit vergeht. Feilschen ist erwünscht und die Händler haben sichtlich ihren Spass daran.

Für den Abend empfiehlt sich ein Essen in einem der Restaurants rund um den Djemaa-el-Fna, dem Platz der Gaukler. Von den Holzbalkonen hat man einen fantastischen Blick auf das bunte Treiben: Feuerspucker, Schlangenbeschwörer, Akrobaten, Tänzer und Musiker zeigen, was sie können.

Mein Tipp: Dazu ein typisches Tajine-Gericht geniessen!

Ein weiteres Highlight sind die Gärten von Marrakesch, von denen der schönste sicherlich der Jardin Majorelle ist: Einst angelegt von dem französischen Maler Jaques Majorelle verfiel der Garten später und geriet in Vergessenheit.Wieder zum Leben erweckt wurde er von Modedesigner Ives St. Laurent, der den Garten der Öffentlichkeit zugänglich machte. Mehr als 300 Pflanzenarten aus allen 5 Kontinenten säumen die Wege, in einem leuchtenden Kobaltblau erstrahlen die vielen Pflanzenkübel, die Ummauerungen der Fischteiche und ein Pavillion. Der Garten ist eine versunkene Welt in einer versunkenen Welt – Marrakesch.

Lassen auch Sie sich verzaubern!

Elke Gonschor
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