In den nächsten Wochen wollen wir Ihnen außergewöhnliche Reisen und Unterkünfte rund um den Globus vorstellen.
Hier sind unsere Tipps für außergewöhnliche Orte weltweit:

Ein Restaurant unter Wasser

Ein Schwarm tropischer Fische streift vorüber, majestätisch gleitet ein Mantarochen über die Köpfe der Gäste hinweg. Im Restaurant „5.8“ des Hurawalhi Island Resort auf den Malediven wird das Essen zur Nebensache, denn das Restaurant befindet sich 5,8m unter der Wasseroberfläche. Zugegeben, es ist nicht das einzige Unterwasserrestaurant der Malediven, aber das weltweit größte und komplett verglaste. In modernem Ambiente werden hochwertige Menüs serviert und doch schweift der Blick immer wieder rundherum, zu den Fischen, die sich außerhalb der Glaskuppel in den Korallenriffen tummeln. Da wird das Essen wirklich zur Nebensache! (Bildquelle: Hurawalhi Island Resort)

 

Das Tigernest-Kloster in Bhutan

Gebetsfahnen flattern im Wind, Pinienbäume säumen den Weg, Nebelschwaden und Wolkenfetzten machen die mystische Stimmung perfekt. Schon der Weg zum Tigernestkloster in Bhutan ist abenteuerlich und die Reise wert. Der Aufstieg ist  nur zu Fuß oder auf Pferden und Maultier en möglich, das letzte Stück ausschließlich Fuß. Doch dann liegt das Kloster in all seiner Pracht vor einem. Die einzelnen Gebäude sind auf den Felsnasen und teilweise in den Felsen selbst hinein gebaut, ca. 900m über dem Parotal, und mit Treppen und Gängen verbunden die in den Fels gehauen wurden. Von den Balkonen des Klosters schweift der Blick über die umliegenden Berge des Himalaya und die Klänge der Gebetsmühlen untermalen die Szenerie. Wie das 1692 erbaute Kloster zu seinem Namen kam, darum ranken sich unterschiedliche Sagen und Legenden. Fest steht jedoch, der Weg dorthin ist nicht einfach, aber unbeschreiblich und das Kloster ein lohnenswertes Ziel.

 

Glühwürmchen in Neuseeland

Nicht jede Sehenswürdigkeit befindet sich überirdisch. Ein Highlight Neuseelands liegt unter grünen Hügeln versteckt: die Waitomo Caves, ein Labyrinth aus unterirdischen Höhlen und Flüssen. Über Jahrhunderte hinweg haben sich mystische Stalaktiten geformt, die von der Decke hängen und Stalagmiten, die vom Boden hoch wachsen. Für eine ganz besondere Stimmung sorgen zudem einheimische Glühwürmchen, welche die Höhlendecken bevölkern und deren Leuchten die Höhlen erfüllt. (Bild: Waitomo Glowworm Caves, Bildquelle: Discover Waitomo)

 

Gorillas in Uganda

Affen und Vögel kreischen, feucht-warme Luft schlägt einem entgegen und der Guide bahnt sich seinen Weg mit einer Machete durch das Unterholz des dichten Regenwaldes. Und dann kommt der große Moment, auf den man schon so lange wartet und bisher höchstens aus Zoos oder dem Fernsehen kannte: die Begegnung mit Gorillas in freier Wildbahn. Diesen Gänsehautmoment, Auge in Auge mit einer Berggorillafamilie, werden Sie sicher nicht vergessen. Die sanften Riesen sind vom Aussterben bedroht und lassen sich u.a. bei einem Gorilla Trekking in Uganda beobachten.

 

Der Wulingyuan Nationalpark in China

Steil aufragende Felsnasen, knorrige Kiefern im dichten Urwald und Nebelschwaden, welche die einmalige Landschaft in eine bizarre Szenerie verwandeln. Man wähnt sich in einer anderen Welt und dieser Gedanke ist gar nicht weit hergeholt, denn ein Teil von James Camerons Film „Avatar“ wurde hier gedreht. „Hier“, das ist der Wulingyuan Nationalpark in der chinesischen Provinz Hunan. Im Nationalpark gibt es ca. 3000, etwa 200m hohe  Sandsteinsäulen- und gipfel. Einige von ihnen haben Plattformen, welche per Seilbahn erreichbar sind, sodass man sich auf einer Höhe mit den eigenwilligen Felsformationen befindet und den Blick in die tiefen Täler schweifen lassen kann.

 

Wanderung auf den Kilimandscharo

Scheinbar endlos erstreckt sich die Weite der tansanischen Savanne, während im Hintergrund der 5.895 m hohe Kilimandscharo majestätisch aufragt. Für viele bleibt es bei diesem besonderen Anblick. Doch für die Abenteurer unter uns, die sich auf den Kilimandscharo trauen, wartet ein ganz besonderer und atemberaubender Blick auf die afrikanische Savanne. Wer den Kilimandscharo besteigt hat eine gute Woche voller Schweiß, Verausgabung und Nervenkitzel vor sich. Doch all die Strapazen zahlen sich aus, wenn man am letzten Tag des Aufstiegs den Gillman’s Point am Kraterrand erreicht und die Sonne über der Savanne aufgeht! Ein unvergesslicher Blick in die endlose Weite entschädigt die Anstrengungen der letzten Tage. Wer dann noch Kraft hat, geht die letzten 1,5 km zum Uhuru Peak, dem höchsten Punkt Afrikas. Eine unbeschreibliche Reise!

Sie wollen zu einem dieser besonderen Orte reisen? Wir beraten Sie gerne!

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